Esther Uhland begann während einem mehrjährigen Aufenthalt in Rom autodidaktisch zu malen und machte dort auch erste Ausstellungen. Seit ihrer Rückkehr in die Schweiz und weiterführenden Studienjahren für Kunst und Gestaltung an der Schule für Gestaltung in St.Gallen, arbeitet sie seither in ihrem eigenen Atelier. Nebenberuflich Musikerin, fließen oft die beiden Bereiche, Musik und Malerei, in abstrakten Klangbildern oder mystischen, manchmal an die Grenze des Surrealen stoßenden oder ornamental-verspielten gegenständlichen Bildern ineinander über. Eine Einzigartigkeit in Esther Uhlands Werken ist die Einarbeitung von farbigen Aluminiumfolien, die sich durch unterschiedliche Lichtreflexion dauernd verändern, mal hell leuchten, mal ganz verschwinden und wie Malerei ins Werk integriert sind. Auf diese Weise werden ihre Bilder lebendig, setzen je nach Tageszeit und Lichteinfallswinkel immer wieder neue Akzente. |