Seit 1976 malt Michael Mootz in folgenden Techniken: Öl, Aquarell, Bleistift,
Wachsmalstiften, Kohle, Ölkreide, Pastell, Dispersions-, Tempera-, Lack- und
Wasserfarben, Gouache, Acryl, Tusche, Collagen und Halbplastiken.
Ich bin ein Seelenmaler, ein Relikt, ein Fossil aus der Steinzeit, ein Anachronist.
Mein Blick geht zurück bis an den Beginn der Menschheitsgeschichte. Meine
Themen sind:
Aktstudien: zum Kennen lernen des menschlichen Körpers; dabei sind mir die
Hände und die Augen am wichtigsten – denn darin zeigen sich die Seele eine
Menschen.
Feuerbilder: zusammen mit Wachs werden Dinge neu zusammengefügt.
Selbstporträts: Maler und Modell und die Beschäftigung mit dem eigen Ich.
Vogelmenschen: der Maler als Vermittler zwischen Gott und den Menschen.
Landschaften: aus der Vogelperspektive; weit und gezogen.
Teppichbilder: geometrische Farbflächen mit druckgrafischen Elementen.
Steinzeitbilder und Höhlenmalerei: Erbe der Menschheit.
Afrikanische Masken.
Eier: Symbol für neues Leben; Höhle als Schutz und Sicherheit.
Zirkusbilder: Tiere in der Manege übernehmen menschliche Aufgaben.
Lichtbilder: als Krieger des Lichtes bedeutet es für mich die Suche nach Gott.
Kreuzbilder: das stärkste Zeichen überhaupt.
In meinen Bildern geht es auch immer um Beziehungen zwischen mir und der
Natur, den Tieren und Gott und den Menschen. |