Die künstlerische Ausbildung erfolgte überwiegend autodidaktisch.
In einer ersten Schaffensphase beschäftigte sich die Künstlerin mit großformatigen Blumenmotiven. Mohnblüten, Callas, Tulpen waren die
Themen, um Licht, Weite und Raum zum Ausdruck zu bringen. Der gleiche Schwerpunkt der Bildaussage fand sich dann in ganz anderen
Motiven, nämlich Landschaften, die schon einen starken Hang zur Abstraktion zeigten.
Auch bei den rein abstrakten Bildern von Annette Schmucker spürt man das Licht, das sich oft aus dem Zentrum heraus entwickelt, ein Gefühl von Raum und
Freiheit vermittelt und die positive Energie der Bilder spüren lässt.
Ein Charakteristikum ihrer Arbeit ist eben diese eine übergreifende Bildaussage bei andererseits ganz unterschiedlichen Motiven: Aktuell beschäftigt sich die
Künstlerin überwiegend mit dem Thema Mensch und verbindet hier die konkrete Darstellung mit der Abstraktion. Die Figuren sind in abstrakte Räume eingebunden,
in denen man das Thema Licht und Weite wiederfindet.
Arbeiten von Annette Schmucker finden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland. |