Studium an der Ruhr Universität Bochum. Fortbildung im Bereich der bildenden Kunst. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Ausgangspunkt der Arbeiten Nanas ist die Einheit von Mensch und Natur und die Anerkennung der Sexualität als schöpferische Kraft. Hierin sind die Parallelen zu Friedensreich Hundertwasser und Nicki de St. Phalle zu suchen. Dies spiegelt sich in den Reihen Weibliche Erotik sowie flowerpower und Dialog mit Hundertwasser wider.
Alle Arbeiten Nanas leben von der Farbe und den Strukturen. Sie sind keine öberflächlichen „Schönarsartis_bilder“, sondern spiegeln die Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem Alltag, dem politischen und geschichtlichen Geschehen wider und besitzen ursprüngliche Tiefe.
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