Mahiné
Mahiné
Mahiné beschreibt ihre Kunst als junges Kunsthandwerk.
Beim ersten Blick auf eines ihrer Bilder wirken die quietschfidelen Farben, mit denen die junge Künstlerin aus Berlin einmütig ihr Motiv in den Mittelpunkt spielt. Die Figur aus Glasperlen -ein Kasper- wirft keine Fragen auf, aber erzählt dennoch Geschichten. Es sind einfache Momente, welche Herzlichkeit und Glückseligkeit widerspiegeln.
Diese Art des Ausdrucks umrahmt die einzelnen Darstellungen substanziell und erinnert an die einfachen, schönen Momente im Alltag. Die gebürtige Potsdamerin steht noch ganz am Anfang Ihrer Künstlerlaufbahn und ihre leidenschaftliche Hingabe in Kreativität, getrieben vom Drang nach Kommunikation strahlte auf ihrer ersten Ausstellung im Berliner Galerieviertel nicht nur Beachtung sondern auch Eifer und Gunst zurück. Mahiné möchte nicht ablenken vom Wichtigen und Wesentlichen sondern daran erinnern. Nach einer Ausbildung im Modehandwerk, anschließendem Studium der Wirtschaftswissenschaften parallel zur Selbstständigkeit in der Gastronomie lernte sie den Pinselstrich - ob in Öl, Acryl, Pastell oder Aquarell nicht auf dem klassischen Wege einer Kunsthochschulausbildung sondern entwickelte fasziniert und inspiriert von der Vielfalt an Materialien selbst ihre Art des Ausdrucks.
Thekla Furch Rosalieb schaut mich immer an Erich Handlos Mohnblüte Michael Jansen In meinen Gedanken ziehen Bergwolken vorüber Ursina Müller Energie 3 Helga Sibral Leonce und Lena Elena Steinke VENEZIANISCHER SPIEGEL II Reinhard Brandner Piratenstadt Raphael Bergmann Im Mittagslicht Ralf Kamphausen Landschaft Franz Fugger ANGELIS