Jana Zarnack
Jana Zarnack

Verdankt seit ihrer frühesten Jugend Ihre Kreativität und vielseitige Interessiertheit an unterschiedlichen künstlerischen
Stilrichtungen und Ausdrucksformen ihrem familiären Umfeld, das vom Zeichnen bis Tanzen aktiv war.
Ihre humanistische Ausbildung und ihr medizinisches Interesse haben sie in ihrem Leben am meisten geprägt. Hinzu kommt ihre
hingebungsvolle Liebe zu Tieren.
Ihre permanente Neugier das Leben zu entdecken und die ständige Suche nach neuen Herausforderungen prägen ihre Arbeiten.
Ihre Kunst fußt in der Natur, in der Beobachtung tierischer Verhaltensweisen, deren kritische und emotionale
Auseinandersetzung mit humanistischen Themen und selbst Erlebtem. Ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreudigkeit erkennt man in ihren Bildern,
ihr Schaffensdrang lässt nahezu kaum Techniken aus, wir können daher Zeichnungen, Malereien und Aquarelle unter Verwendung von Acryl, Kaffee,
Holzkohle, Erde, Asche, Ei… finden. Seit ca. 1 Jahr beschäftigt sie sich auch mit Bildhauerarbeiten aus Holz. Ihre Grundlagen hat sie durch zahlreiche Kurse in
Zeichentechnik und Malerei (z.B. Rico Henschel, Ilona Hönicke..) und Bildhauerei (z. B. Werner Isenschmid, Hubert Janson …) erhalten. Ihre autodidaktische
Vorgehensweise lässt vielschichtige Werke und Formen entstehen. Besonders anregend sind für sie immer wieder zahlreiche Studien-und Arbeitsreisen, u.a.
auf dem afrikanischen Kontinent, nach Mittelamerika und in mediterrane Länder. Eine Fotoreportage über die letzten lebenden Berggorillas im Hochland
Ruandas findet heute noch Beachtung. Ihre Werke sind von starkem, emotionalem Ausdruck geprägt. Sie verarbeitet ihre Gefühle mit Symboliken, die sie mit
Beobachtungen in der Natur kombiniert. Der Betrachter wird eingeladen in diese Emotion einzutauchen und eigene Inspiration zu erfahren.