Nina Schönian-Söllig
Nina Schönian-Söllig

Verletzlichkeit, Liebe, Hoffnung, Trost und Frieden sind Themen die mich beschäftigen und die ich in meinen Bildern verarbeite.
Dabei sind es private wie gesellschaftliche Aspekte, Anklagen in eher stiller Art und Weise, gepaart mit der Hoffnung auf
Veränderung. So wie wir den Tag in unseren Träumen Revue passieren lassen verarbeite ich Wünsche und Sehnsüchte in meinen
Bildern die ich bevorzugt in Öl auf Leinwand bringe. Inspiration finde ich dabei in jedem Augenblick. Meine Bilder entstehen in
meinem Atelier oder im Garten, ich arbeite nicht nach Plan sondern ergebe mich dem Prozess, dem Fluß.
Die figürliche Malerei ist mein bevorzugtes Stilmittel. Ich glaube diese Entscheidung trifft kein Künstler wissentlich sondern ist
eher zu verstehen wie ein Geburtsmal das unweigerlich Teil seines Selbst ist. Nachdem ich schon früh angefangen habe zu malen,
mit 14 Jahren die erste Airbrush Pistole in der Hand hielt, mit 16 das erste Motorrad lackiert habe und nach meinem Abitur den Schritt zum freischaffenden
Künstler gewagt habe, hatte ich viele Malmittel in der Hand und konnte fantastische Erfahrungen sammeln. Mit einer künstlerischen Pause im Sinne der
Familienplanung, brachten mich Ausstellungen und verschiedene Wettbewerbe und Veröffentlichungen zurück zum Berufskünstler und machten mich
nebenher noch zur Dozentin der bildenden Künste im Bereich, Aquarell-, Acryl-und Ölmalerei.