Diana Marschall
Diana Marschall
WIE DIE KUNST ZU MIR KAM .........
Auf der Flucht von Schlesien wurde D.M. 1945 im Erzgebirge geboren und ist in Ost-Berlin bis zu ihrem 16. Lebensjahr
aufgewachsen. 2 Wochen vor dem Mauerbau gelang ihr die Flucht nach Westdeutschland wo sie mit Ihrer Mutter in einer Ein- Zimmerwohnung ihr neues Leben begründete. Zunächst wurden alle „Flausen“ eines Künstlerlebens mit der Begründung: „lern doch erst mal etwas Vernünftiges...“ vom Tisch gefegt. Ich hatte noch nicht ganz begriffen, dass mein Leben nicht mehr nur durch eine gesellschaftspolitische Steuerung beeinflusst wurde - also folgte ich dem Rat meiner Mutter. Ich machte einen Abschluss als staatl. geprüfter Betriebswirt (ein schnelles und kurzes Studium).

Ich hatte also meinen Beitrag zur Vernunft geleistet und glaubte nun, meiner Kunstausbildung stünde nichts mehr im Wege. Auch in der Beziehung zu meinem späteren Mann fand ich Verständnis für meinen Wunsch nach einem Leben mit der Kunst. Ein schwerer Verkehrsunfall sollte mich jedoch noch einmal fast fünf Jahre in der Zeit zurück werfen.

Endlich war es soweit: nach drei Jahren Ausbildung in freier Malerei, Akt und Grafik in Köln und Paris (Diplom der „Federation Nationale de la Culture Francais“) spezialisierte ich mich zur Portraitmalerin (die Vielschichtigkeit der
Menschen fasziniert mich). 1992 konnte ich in Köln mein eigenes Atelier eröffnen.

Das fotorealistische Portrait (meist auf Auftrag gemalt) bildet noch heute, neben (Küsten-) Landschaften und maritimer Malerei den Schwerpunkt in meinem künstlerischen Schaffen. Bei den Portraits geht es mir darum, hinter die „Fassade“ zu gelangen. Ich will den Menschen zeigen, wie ich ihn erlebe, also „von innen heraus“. Wie sich ein Mensch nach aussen darstellt, ist oft nur eine Maske, die verdecken soll, was in ihm vorgeht. Auch fühle ich mich dem Sujet Segelsport sehr verbunden und ich setze mich seit Jahren mit diesem Thema intensiv auseinander. Ich verwende vorzugsweise ausgediente Segel, denn die haben sozusagen Seeluft „geatmet“, male aber auch auf traditioneller Leinwand, Holz oder Papier. Ich sage immer wieder: „Gemälde und Boote haben etwas gemein: „beide sollten zugleich ehrlich und fesselnd sein.“

Seit mehr als 25 Jahren finden weltweite Ausstellungen statt (China, Frankreich, Holland, Italien, Luxemburg, Schweiz, Spanien, Österreich). Werkverkäufe in öffentliche und private Räume gehen bis in die USA.
Mitglied im SALON DES INDEPENDANTS, Paris, sowie Mitglied im WHO‘S WHO IN INTERNATIONAL ART
Mirena Begegnungen Ingo Maria Sternberg Der Gewinner Hardy Palast der Liebe  Ohne Titel Renate B. Hofer Ohne Titel Ingo Maria Sternberg Unser Kapital = Unsere Mitarbeiter Christoph Woloszyn Rote Vision Michael Jansen In meinen Gedanken ziehen Bergwolken vorüber Sylwia Mesch Im Mondschein Mirena Höhlen und Irrwege