Die Malerei von Doris Lampert-Klammer bewegt sich im Spannungsfeld zwischen
genauer Beobachtung und innerem Erleben.
Ausgangspunkt ist dabei stets ein Motiv aus der sichtbaren Welt – eine Figur, eine
Szene, ein Detail der Natur –, das jedoch im malerischen Prozess eine eigene,
unabhängige Präsenz entwickelt.
Es geht nicht um die bloße Wiedergabe, sondern um das Sichtbarmachen von
Stimmungen, von leisen Momenten und atmosphärischen Zuständen. Licht, Farbe
und Struktur verdichten sich zu Bildräumen, die zugleich vertraut wirken und doch eine individuelle
Handschrift tragen.
Die Künstlerin folgt dabei keinem festen stilistischen Konzept. Vielmehr entsteht jedes Werk aus einem
offenen, intuitiven Prozess heraus, der Raum für Veränderung lässt.
Die hier gezeigten Arbeiten geben Einblick in diese Vielschichtigkeit:
Sie erzählen von Beobachtung und Empfindung, von Nähe und Distanz – und laden dazu ein, das
Dargestellte nicht nur zu sehen, sondern zu erleben.
- Siegmar Ahlvers
- Elisabeth Arocker
- Reinhard Brandner
- Helmut Chlada
- Sven W. Dahlke
- Anita Daldoss
- Dopamin aka Günter Hahn
- Andrea Drysch
- Amelie Monira Egenolf
- Stefan Felten
- Heide Fennert
- Andrea Finck
- Rolo Geisberg
- Anika Geldner
- Milan Gergi
- Uwe M. Glatz
- Dagmar Grieshofer
- Gisela Grünling
- Evelin Höber
- Reinhold Hach
- Erich Handlos
- Hardy
- Aniko Heuert
- Maria Hochleitner
- Michael Jansen
- Alexandra Kallmaier
- Stefan Kartnig
- Horst Dieter Keitel
- Renate Kogler
- Reomira Krey
- Lidia Kronnhoffmannova Lang
- Michaela Kuhl
- Antoinette Lüchinger
- Katja Lührs
- Doris Lampert-Klammer
- Julia Lippitsch
- Sylvia Miehl
- Niki Neuspiel
- Peter Perdacher
- Françoise Poëll
- Gerald Postlmayr
- Cornelia Regine Prawitt
- Arjun Puri Sardi
- Barbara Richter
- Thomas Rieger
- Dennis Roßbach
- Ute Röhe
- Robert Roubin
- Norbert Schäfer
- Evi Schartner
- Helga Sibral
- Sieglinde Strohmeier
- Anneliese Wagner
- Silke Wolff