Die Malerei von Robert Roubin bewegt sich in einem stillen Spannungsfeld
zwischen Innerlichkeit und Imagination. Seine Figuren wirken entrückt und zugleich
überraschend nah – geprägt von einer sensiblen, oft melancholischen Ausstrahlung.
Im Zentrum stehen Gesichter und Blicke, die mehr andeuten als erklären. Es sind keine
klassischen Porträts, sondern Spiegel innerer Zustände. Die reduzierten Bildräume
und die kraftvolle Farbigkeit – insbesondere Rot- und Erdtöne – schaffen eine dichte,
emotionale Atmosphäre.
Wiederkehrende Elemente wie eine Geige, ein Stuhl oder ein Tier erscheinen wie leise Symbole und
vertiefen die poetische Wirkung seiner Werke.
Roubins Arbeiten sind zurückhaltend und zugleich eindringlich.
Sie erzählen nicht laut – sondern bleiben.
- Siegmar Ahlvers
- Elisabeth Arocker
- Reinhard Brandner
- Helmut Chlada
- Sven W. Dahlke
- Anita Daldoss
- Dopamin aka Günter Hahn
- Andrea Drysch
- Amelie Monira Egenolf
- Stefan Felten
- Heide Fennert
- Andrea Finck
- Rolo Geisberg
- Anika Geldner
- Milan Gergi
- Uwe M. Glatz
- Udo Greiner
- Dagmar Grieshofer
- Gisela Grünling
- Evelin Höber
- Reinhold Hach
- Erich Handlos
- Hardy
- Aniko Heuert
- Maria Hochleitner
- Michael Jansen
- Karin Küstner Pohl
- Alexandra Kallmaier
- Stefan Kartnig
- Host Dieter Keitel
- Renate Kogler
- Reomira Krey
- Lidia Kronnhoffmannova Lang
- Michaela Kuhl
- Antoinette Lüchinger
- Katja Lührs
- Doris Lampert-Klammer
- Julia Lippitsch
- Sylvia Miehl
- Niki Neuspiel
- Peter Perdacher
- Françoise Poëll
- Gerald Postlmayr
- Cornelia Regine Prawitt
- Beate Prinzen
- Arjun Puri Sardi
- Barbara Richter
- Thomas Rieger
- Dennis Roßbach
- Ute Röhe
- Robert Roubin
- Norbert Schäfer
- Evi Schartner
- Helga Sibral
- Sieglinde Strohmeier
- Anneliese Wagner
- Silke Wolff